Dienstag, 14. Juli 2009

Do NOT fuck with us

Ich musste in den letzten Wochen einiges über mich ergehen lassen und kam, wie wahrscheinlich viele andere auch, aus dem Kotzen gar nicht mehr heraus. Zum Beispiel die famose Idee der Notrufsäulen im Internet und weitere interessante, vor absoluter Dummheit strotzenden Vorstösse, aber ich glaube das sind lediglich

"Spannungsfelder [...] die nicht zu lösen sind und die wir aushalten müssen"


Oder doch nicht?

Nein, ich glaube nicht daran dass wir das einfach aushalten, aussitzen und ausbaden müssen. Ich glaube nicht dass die Menschheit so dumm ist sich tagtäglich belügen zu lassen. Ich glaube nicht dass man durch Propaganda und dümmliche Phrasendrescherei das Volk auf lange Sicht einfangen kann. Ich glaube an die Informationsfreiheit, ich glaube an den freien Willen und ich glaube an die Demokratie.

Warum so pathetisch? Ein kleine, ganz kleine Meldung hat mich aufhorchen lassen. Es geht um die Äusserung der Frau von der Laien bezüglich Indien und Kinderpornographie. Ich schicke voraus dass ich meine Indien und die dortige Kultur etwas zu kennen und war schon etwas verblüfft dass Indien, IMHO eigentlich ein absolut prüdes Land, von "uns Ursula" bezichtigt wird keine Gesetze gegen Kinderpornopraphie zu haben.

Das Gegenteil ist der Fall. Indien hat sowohl Gesetze gegen Kinderpornographie als auch Gesetze gegen Pornographie im Allgemeinen, und - bis vor Kurzem - Gesetze gegen Homosexualität.

Interessant an der Ganzen Sache ist nun dass Frau von der Laien (ja, ich schreibe ihren Namen absichtlich so) Indien als Prototyp eines sog. "Dritte Welt Landes" nimmt um zu verdeutlichen dass ja nicht alle Länder so fortschrittliche Gesetze haben wie wir und dort rein gar nichts gegen Kinderpornographie getan wird. Folglich müssen wir wohl Stoppschilder aufstellen.

Und genau hier gibt es nun den Bruch. Vor zehn Jahren wäre das nicht einmal eine Pressemeldung wert gewesen, niemand hätte diese Aussage hinterfragt bzw. hinterfragen können (Hauptsache wir haben genug 3D-Kinos), aber als ich heute diese Meldung auf heise (auch auf diversen anderen Seiten und Blogs) gelesen habe ist meine Frustration in Optimismus umgeschlagen:

Indien weist Kinderpornographie-Vorwürfe zurück


Nur um es einmal deutlich zu machen: Unsere Familienministerin lügt sich um Kopf und Kragen, und es sind Blogger bzw. netzaffine Menschen die dies Erkennen und die zur Verfügung stehenden Kommunikationsmittel nutzen um diese Aussage, die normalerweise in dem Propagandagewäsch untergegangen wäre, öffentlich zu machen, bis hin zur indischen Botschaft. Und erreicht damit eine Stellungnahme derselben. Welche die Aussagen der Bundesregierung als Lüge und Propaganda outet.

Ok, vielleicht nur ein kleiner Nebenschauplatz, aber trotzdem finde ich bemerkenswert dass nicht mehr alles geschluckt, hingenommen und kommentarlos akzeptiert wird sondern dass sich Widerstand regt.

Um es auf den Punkt zu bringen: DO NOT FUCK WITH US

Update:

Familienministerin bedauert Kinderporno-Fauxpas mit Indien

Etwas euphemistisch als "Fauxpas" betitelt muss Fr. Laien nun also offiziell zurückrudern. Schön. Ein Erfolg. Eine dreiste Lüge wurde aufgedeckt, das Wahlfleisch lässt sich nicht mehr alles gefallen und - oh Schreck - beginnt nachzufragen und nachzubohren. Und das übrigens (fast) alles durch Nutzen des absolut bösen und rechtsfreien Raums namens "Internet". Interessant ist meines Erachtens folgende Aussage dazu (selbe Quelle):

"Erste Überprüfungen haben ergeben, dass der Hinweis korrekt ist".

Selbst wenn ich die Kausalkette nicht schlüssig beweisen kann so drängt sich mir doch die folgende Schlussfolgerung auf: Wenn dies nun "erste Überprüfungen" waren so wurden also alle vorhergehenden Aussagen nicht überprüft. Sondern einfach mal so in die Welt posaunt. Scheissegal was davon was stimmt oder nicht, es hört sich jedenfalls gut an und dient der Sache. Das gemeine Wahlfleisch stellt sich Indien sowieso also Volk von Kuhirten und Hinterwäldlern vor, da liegt das Attribut Kinderficker doch nicht weit davon entfernt. Das nenne ich mal ein klassisches Eigentor.

Und so schliesse ich mit den schönen Worten: Das Theater darf kein brechtfreier Raum sein!

Old Thrashbarg

Update 2:

Auch dem Spiegel war die Posse einen Artikel wert.

Freitag, 5. Juni 2009

In eigener Sache: Totale Verarschung von Missbrauchsopfern

Eigentlich, ja eigentlich, wollte ich mit dem Thema nie and die Öffentlichkeit aber um ehrlich zu sein kann ich mir mittlerweile einfach nicht mehr mit ansehen wie auf dem Rücken von Betroffenen populistische Lobbyarbeit betrieben und das Volk, pardon, Wahlfleisch, systematisch verarscht wird. Nur damit sich diejenigen die von allem wirklich die wenigste Ahnung haben profilieren und als Gutmenschen profilieren können.

Ich schicke voraus dass ich zum einen seit vielen Jahren in der IT-Industrie arbeite und zum anderen in meiner Kindheit selbst missbraucht worden bin. Ich denke aufgrund dieser beider Tatsachen darf ich mir anmassen eine Meinung zu haben.

Zunächst muss ich mal loswerden dass mich sowohl die politisch überkorrekte Supernanny von der Laien als auch der geleckt bornierte Herr Graf von Guttenberg am Arsch lecken können.

Ihr vertretet weder meine Interessen noch die Interessen der anderen missbrauchten Kinder. Ich verbitte mir ein für alle Mal dass solche ahnungslosen Idioten wie ihr das Wort Kinderschutz auch nur in den Mund nehmt. Alle von euch beschlossenen Massnahmen sind ein Schlag in das Gesicht der Betroffenen. Ihr solltet euch was schämen das ernste Thema Kindesmissbrauch zu instrumentalisieren nur um euere aufgeblähten Egos zu befriedigen. Ich habe für euch nur noch tiefste Verachtung übrig.

Sowohl die "Argumte sind mir egal" Mentalität eines Laien als auch das Denunziantentum eines Guttenberg kann ich nur verabscheuen. Zensurgegner in die Nähe von Kinderschändern zu rücken, wie es Karheinz-Theodor-Heinrich-MeinPenisIstGrösserAlsDeiner von Guttenberg getan hat, da fällt mir wahrlich nichts mehr zu ein.

Was bringt mich mal wieder so in Rage? Ausgangspunkt war dieser Artikel auf SPON der mich allein schon wegen des Titels anspricht, denn, ja, ich weiss noch was POKE 53280,1 bedeutet ;-) Warum, so frage ich mich also mal wieder, werden Seiten mit Kinderpornos nicht einfach gelöscht? Die Antwort der Bundesregierung: Das geht nicht, dauert zu lange, ist zu umständlich - bis da mal eine Seite gelöscht ist sind schon wieder tausende Männer angefixt worden etc. Die Antwort des AK-Zensur: Bullshit!

Hier wurde es mir zum ersten Mal schlecht, denn der AK demonstriert hier eindringlich wie ein freiheitlich demokratischer Umgang mit Kinderpornographie auch aussehen kann: Der fragliche Inhalt wird gemeldet, und da ein gesellschaftlicher Konsens darüber herrscht dass diese Inhalte abstossend und strafbar sind werden sie auch klaglos entfernt. Und das sogar noch - hoho - zeitnah.

Das zweite Mal wurde mir schlecht bei der Frage: Ok, wenns also so einfach ist, warum wird das dann nicht einfach gemacht? Eine Antwort findet man ebenfalls beim AK-Zensur, der Dr. Martina Krogmann auf abgeordnetenwatch zitiert:

"Etwas anders sieht es mit Inhalten auf ausländischen Servern aus: Hier tritt das Bundeskriminalamt aus Achtung vor der Souveränität der Staaten als deutsche Polizeibehörde nicht direkt an die in diesen Staaten ansässigen host-provider heran, sondern informiert die jeweiligen Polizeibehörden über die dafür vorgesehenen internationalen Organisationen. Dieser Weg nimmt einige Zeit in Anspruch."

Ich fasse also zusammen: Aus Achtung der Souveränität der Polizeibehörden anderer Länder werden die Hoster nicht informiert. Stattdessen überwacht, bespitzelt und zensiert man das eigene Volk. Die Betroffenen, nämlich die missbrauchten Kinder, schauen in die Röhre: Weder wurden die entsprechenden Inhalte vom Netz genommen noch sonst irgend etwas sinnvolles unternommen. Aber die Souveränität bleibt gewahrt, hach, da sind wir ja alle froh. Alvar Freude vom AK-Zensur:

"Offenbar sind für das BKA bürokratische Abläufe ein höheres Gut als die Menschenwürde missbrauchter Kinder"

Und Andreas Maurer, Pressesprecher beim Webhoster 1&1:

"Wenn ausländische Behörden uns über strafbare Inhalte auf unseren Servern informieren, prüfen wir das genauso wie entsprechende Meldungen aus anderen Quellen. Und dann nehmen wir die Inhalte vom Netz und erstatten gegebenenfalls selbst Strafanzeige bei den deutschen Behörden. Erst recht bei Kinderpornographie!"

(Zu finden hier)

Ich darf die Stoppschilder doch bitte mal für mich ganz persönlich interpretieren: Während ich missbraucht werde kommt ein Familienmitglied dazu und sieht es. Aus Achtung vor der Souveränität meines Peinigers unternimmt dieses aber nichts, sondern lässt einfach den Rollo herunter und geht wieder - während man aber vom anderen Fenster des Raums weiterhin einen ganz wunderbaren Einblick auf die Szenerie hat.

Ich bedanke mich bei Frau von der Laien und Herrn zu Pomadenhaar dass sie sich alle so toll um den Kinderschutz bemühen. Ihr tut wenigstens was. Ich denke mal dass der Kinderporno-Sumpf spätestens 6 Wochen nach Einführung der Zensur ausgetrocknet sein wird. Danke! Ich fühle mich bei euch gut aufgehoben.

So, jetzt geh ich einen Guttenberg kotzen!

Mittwoch, 27. Mai 2009

Nichts sehen, nichts hören, trotzdem was sagen

Unter dem schönen Titel

Anhörung zu Kinderporno-Sperren: ein "Strauß verfassungsrechtlicher Probleme"


hat heise einen Artikel über die Bundestagsanhörung bzgl. der geplanten Zensurmassnahmen unseres "lieben Führers" bzw. der Bundesregierung veröffentlicht. Interessant auch ein Interview mit einem Laien auf Spiegel online zum gleichen Thema.

Zum einen finde ich es selbstverständlich gut dass die leidlich bekannten Kritikpunkte öffentlich vor dem Hohen Rat bzw. Hohen Haus bzw. Bundestag zur Sprache kommen. Ich will nicht alle Punkte wiederholen, hervorzuheben ist meiner Meinung nach aber folgenden Satz:

Bei der Prüfung von Blockadevorgaben skandinavischer Länder habe das BKA festgestellt, dass "viele Eintragungen nach unserem Straftatsbestand" gar nicht enthalten sein dürften. (Jürgen Maurer, Direktor beim Bundeskriminalamt)

Ach was. Das kommt nun aber wirklich überraschend. Und wers nicht glaubt möge sich die entsprechenden Sperrlisten anschauen und sich im Selbstversuch davon überzeugen dass fast alle Seiten auf den Sperrlisten absolut keine Kinderpronographie enthalten. Old Thrashbarg hats getan. Wie man das anonym und BKA-sicher macht wird Thema eines anderen Artikels sein.

Weiter gehts (gleiche Quelle):

Nachfragen hätten aber ergeben, dass entsprechende Materialien in Unterverzeichnissen verborgen gewesen seien

Das wird ein Spass! Ich sichere mir auf irgendwelchen populären Seiten (ala Alice, T-Online etc.) Webspace, lade Kinderpornos (demnächst reichen sicherlich auch kritische Artikel gegen unseren lieben Führer oder Backrezepte) in "Unterverzeichnisse" hoch und zeige dann die Domain beim BKA an. Und schwupps, landet Lieschen Müllers Seite zum Thema "schöner Wohnen mit Zimtlatschen" auf dem Kinderporno-Filter. Ein weiterer Anruf bei Lieschen Müllers Arbeitgeber sollte den Rest erledigen.

Spass und Sarkasmus beiseite, richtig interessant ist nun die Reaktion unserer intellektuellen Elite, die wie immer mit Weisheit, Grossherzigkeit und Augenmass unsere Geschicke lenkt. Auch dazu möchte ich nur einen Satz herausgreifen:

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, die seit Monaten an allen Fronten für Web-Sperren kämpft, will trotz der wachsenden Kritik "keinen Deut" von ihrem Ansatz abrücken.

Ah - jetzt kommen wir der Sache doch ein bisschen näher. Einfach ausgedrückt heisst das: "Leckt mich alle am Arsch, ich interessiere mich einen Dreck für euere Meinung". So muss das sein! Ein lieber Führer der sich volksnah gibt aber eben doch ein lieber Führer bleibt. Erinnert mich etwas an die Wahlen in der DDR anno 1989. Ein Hoch auf Politiker die ein offenes Ohr für ihr Wahlvieh bzw. -fleisch haben, bewandt in der Thematik, stringent in der Sache. Ein Hoch der Demokratie, ein Hoch der Macht die vom Volke ausgeht. Beim Anblick unserer politischen Elite schaue ich frohen Mutes der Zukunft entgegen und sage mir: "Macht ihr mal, ich habe ja nichts zu verbergen."

Samstag, 23. Mai 2009

Der Bundesinnenminister, völlig Hacke

Auf der Startseite des BMI heisst es so schön:

Der Bundesinnenminister im Profil

Old Thrashbarg meint: Bei so einem Bild wäre wohl folgende Überschrift angebrachter:

Der Bundesinnenminister, völlig zugedröhnt


So sehe ich meistens erst nach einer Flasche Wein und zwei Tüten aus!





Sperrt mich! Sperrt mich! Bitte!

Ich will auch endlich gesperrt werden. Ich will auch endlich von Deutschen Behörde und Ministerien drangsaliert werden. Wie viel Satire muss ich denn posten um endlich auf dem Behördenradar zu erscheinen?

Ich mach schonmal den Anfang und lade ein Bild des Bundesadlers hoch. Denn das ist schliesslich eine Ordnungswidrigkeit und gehört verboten. Vielleicht erstatte ich aus Spass mal eine Anzeige gegen Unbekannt - mal sehen was passiert.

Hier der versprochene Bundesadler, inkl. Logo des Bundesinnenministeriums:









Und wenn das noch nicht reicht noch eine Satire, diesmal ist sogar (uhuhu) ein Hakenkreuz zu sehen:



















(Quelle)

So - wenn das nicht genug ist fällt mir auch nichts mehr ein.

KemperTrautmann: Fuck off!

Ja, so schnell kanns gehen und man hat sich eine Abmahnung von ehrenwerten und moralisch einwandfreien Anwälten eingefangen.

Du bist Terrorist bzw. der Autor des Videos wurde also von der Agentur KemperTrautmann abgemahnt mit der unmissverständlichen Bitte das Video zu entfernen.

Old Thrashbarg meint: KemperTrautmann, ihr könnt mich mal an meinem blanken Metallarsch lecken. Falls Alexander Lehmann das Video vom Netz nehmen muss, bei Old Thrashbarg könnt ihr es weiterhin sehen:

video

Wer sich auch finanziell an der Abwehr der Abmahnung beteiligen will/kann, kann hier seinen Kommentar bzw. Obulus hinterlassen.

Beim Besuch ihrer Seite ist mir nebenbei aufgefallen dass fast alle beschissenen Spots die mir zur Zeit im TV auf den Senkel gehen von dieser Luschenagentur stammen, beispielsweise die grottigen Paulaner- oder Rafaello-Spots. Bah!

Save yourself

Ich werde in unregelmässigen Abständen Tips veröffentlichen wie man Stasi-Schäuble und seinem Bespitzelungsapparat ein Schnippchen schlägt - und ganz nebenbei den verhassten Nachbarn beim BKA anschwärzen kann ;-)

Dabei soll es sich um Hinweise und Programme handeln die auch ein Computerlaie (bzw. -leye) versteht. Ich habe immer wieder festgestellt dass Verschlüsselung für die meisten User immer noch ein Buch mit sieben Siegeln, oder einfach zu kompliziert ist. Meiner Mutter könnte ich z.B. PGP nicht nahebringen. Daher hier mein Versuch ein paar Tools und Programme vorzustellen die auch Lieschen Müller bedienen kann.

Heute geht es um TrueCrypt:

TrueCrypt ist ein mächtiges, aber einfach zu bedienendes Verschlüsselungprogramm mit dem man ganze Festplatten (auch die Bootpartition) oderWechselmedien verschlüsseln kann. Weiterhin kann man eine verschlüsselte Datei anlegen, die sich nach Eingabe des Passworts wie ein normales Laufwerk verhält und im Explorer auch entsprechend dargestellt wird.

TrueCrypt legt hierbei eine Datei in einem vom Benutzer wählbaren Ordner an und verschlüsselt diese mit AES-256 (was, einfach ausgedrückt, eine sehr sichere Verschlüsselungsmethode ist). Die Grösse der Datei ist frei wählbar. Die Datei sieht auf der Festplatte wie jede andere Datei auch aus. Wird dies diese Datei nun mittels TrueCrypt "gemountet" bzw. "eingebunden" so taucht sie nach Eingabe des Passworts im Explorer als Laufwerk auf. Man kann nun wie gewohnt Dateien dort anlegen, kopieren, verschieben etc. Danach wird das Laufwerk "getrennt", und Schäuble schaut doof aus der Wäsche.

Ich empfehle alle persönlichen Dokumente die das BKA nichts anzugehen haben auf einem verschlüsselten Laufwerk abzulegen. Gegen den ominösen Bundestrojaner hilft das zwar zunächst wenig, wird aber bei einer Hausdurchsuchung der PC mitgenommen ist es sehr, sehr unwahrscheinlich dass die freundlichen Beamten des BKA die Inhalte lesen können.

TrueCrypt bietet noch mehr, zum Beispiel versteckte Laufwerke (sozusagen ein verschlüsseltes Laufwerk in einem verschlüsselten Laufwerk), für heute soll es das aber mal gewesen sein.

Ein recht gute Anleitung zu TrueCrypt gibt hier.